Update-Auslieferung fuer OpenMobaSSH ==================================== Dieses Verzeichnis wird von einem nginx-Container auf Port 8099 als statische Dateien ausgeliefert. Mehr braucht der Tauri-Updater nicht: er holt latest.json, vergleicht die Version, laedt das Artefakt und prueft dessen Signatur gegen den in der App einkompilierten oeffent- lichen Schluessel. Ein uebernommener Server kann damit KEINE fremde Version unterschieben - er kann nur eine alte ausliefern oder gar keine, deshalb gehoert trotzdem TLS davor. openmobassh/latest.json Manifest, das die App abfragt openmobassh// Artefakte je Version Vor den Container gehoert ein Proxy Host im nginx-proxy-manager (laeuft bereits auf 80/443) auf 127.0.0.1:8099, damit es unter einem Namen mit Zertifikat erreichbar ist. --- Netzwerk (2026-08-04 nachgetragen) --- Der Container oms-updates haengt an ZWEI Docker-Netzen: "bridge" und "nginxproxymanager_default". Das zweite ist noetig, weil der nginx-proxy-manager in seinem eigenen Netz laeuft -- aus dessen Sicht ist 127.0.0.1 er selbst, und die Host-Bindung 127.0.0.1:8099 damit unerreichbar. Beim Neuanlegen des Containers nicht vergessen: docker network connect nginxproxymanager_default oms-updates Im Proxy Host muss als Ziel http://oms-updates:80 stehen (Container-Name, nicht die Host-IP). Test aus dem Proxy heraus: docker exec nginxproxymanager-app-1 curl -sI http://oms-updates/openmobassh/latest.json